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Mi., 10.06.2026
Konzert der Preisträger:innen
Die Gewinner:innen des diesjährigen Elise-Meyer-Wettbewerbs stehen fest! Mit je 10.000 Euro für den ersten, 3.000 Euro für den zweiten und 1.500 Euro für den…
Fr., 05.06.2026
Soyoung Park erhält Berenberg Kulturpreis 2026
Große Auszeichnung am 2. Juni für vier junge Künstler:innen in der Elbphilharmonie: Der Berenberg Kulturpreis ging an die Violinistin Soyoung Park, der…
Di., 02.06.2026
Besuch der Senatorin zum Projektstart
Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) erhält im Rahmen des Förderprogramms „Calls for Transfer“ der Hamburg Innovation GmbH Unterstützung für…
Mo., 01.06.2026
Publikumspreis für Niyousha Azari
Wir gratulieren Niyousha Azari sehr herzlich zum Publikumspreis des Körberstudios 2026! Das Festival gilt als wichtigste Plattform für den Regienachwuchs im…
Di., 26.05.2026
Premiere der Zauberflöte ein voller Erfolg!
Die Direktorin der Theaterakademie, Sabina Dhein sagte auf der Premierenparty, dass man diese Zauberflöte mindestens zwei Mal gesehen haben muss und würdigte…
Di., 26.05.2026
Erfolge für Kammermusik-Ensembles
Beim diesjährigen "Osaka International Chamber Music Competition", einem der wichtigsten Kammermusikwettbewerbe weltwelt, reüssierten im Mai 2026 gleich zwei…
„che contrasto d’affetti“– Ambivalenz und Ambiguität als Themenschwerpunkt der druckfrischen zwoelf-Ausgabe Nr. 38 des Sommersemesters 2026
Schwankend zwischen Liebe und Hass gebenüber dem schillernden Scheusal namens Don Giovanni singt Donna Elvira vor ihre Arie „Mi tradì“ in Mozarts „Oper aller Opern“ ein vor innerer Anspannung berstendes Rezitativ. In ihm heißt es: „che contrasto d’affetti in sen ti nasce!“ Ein krasser Widerstreit der Gefühle wütet in ihr. Dieses in einer einzigen menschlichen Brust tobende psychologisch Mehrdeutige lässt sich indes auch in größeren Zusammenhängen wiederentdecken, nicht zuletzt in der Beschäftigung mit Musik und Theater. Immer wieder entsteht erst aus Reibungen das Relevanteste. Deshalb ist es angesichts unserer komplexen Gegenwart kein Zufall, dass sich diese Ausgabe der zwoelf, unsere Nr. 38, einem Begriffspaar widmet, das Spannungen und Mehrdeutigkeiten besonders präzise beschreibt: Ambivalenz und Ambiguität. Beide Phänomene spielen in den Künsten eine zentrale Rolle. Sie zeigen eine besondere Stärke künstlerischer Ausdrucksformen: die Fähigkeit, Erfahrungen zu ermöglichen, die sich nicht auf eine einzige Perspektive reduzieren lassen.
Über die Potenziale des Mehrdeutigen berichtet diese Ausgabe der Hochschulzeitung zwoelf als Schwerpunkt in ihrem Thementeil. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre der zwoelf Nr. 38, die gratis zum Mitnehmen in den Foyers der HfMT bereitliegt.
Das E-Paper der zwoelf steht zum Entdecken bereit!

Der Postversand der gedruckten Ausgabe erfolgt ab sofort. Wenn Sie die zwoelf regelmäßig gratis per Post erhalten möchten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an redaktion.zwoelf@hfmt-hamburg.de