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ZUM NEUEN JAHR


Titelbild

Liebe Freund:innen der HfMT,

wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein wundervolles Neues Jahr!
Auf dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen, Ihnen Vieles gelingen und Momente des Glücks beschert sein mögen!

Als Hochschulgemeinschaft betrachten wir das Weltgeschehen und sehnen uns nach Frieden. Wir haben das Wort in den Sprachen unserer Studierenden aus aktuell 67 Herkunftsländern zusammengetragen und nehmen diese Sammlung als unser Bild mit ins Neue Jahr.

Unser Wunsch wird begleitet von der steten Suche nach einer geeigneten Rolle, die wir als Institution hierbei einnehmen können. Interkulturelle Verständigung, die Gestaltung eines diskursiven wie respektvollen Miteinanders und vielfältige aufrichtige Begegnungen sind dabei wesentliche Orientierungspunkte.

Begegnungen haben wir nicht nur untereinander, sondern auch mit Ihnen, unseren Besucher:innen und Unterstützer:innen. Wir sind dankbar für diese Verbindung und freuen uns auf unser Wiedersehen in 2024.

In diesem Sinne: auf geht’s!
Nach einer wohltuenden Pause sind wir wieder bereit für den großen Auftritt.
Ein bisschen Verschenkelaune haben wir uns extra aufbewahrt und starten diesen Newsletter mit einem Gewinnspiel :-)

Lesen Sie, was bei uns im Januar los ist.
Ihre HfMT


DON’T MISS: ORFEO

Eine 'musikgeschichtliche Explosion', die 'Geburtsstunde der Oper', 'wegweisender Meilenstein': es gibt viele treffende Attribute für Monteverdis Orfeo. In unserem Fall erfüllt sich mit der halbszenischen Aufführung dieser frühen „ersten Oper“ ein lang gehegter Traum von Gesangsprofessor Mark Tucker, der selbst schon etliche Male die Rolle des Orfeo gesungen und in der Tiefe durchdrungen hat.
Unter seiner Regie und in gemeinsamer Leitung mit den Kolleginnen Isolde Kittel-Zerer (musikalische Einstudierung) und Catharina Lühr (Choreographie) sowie durch theoretische Vorbereitung in begleitenden Seminaren bringen wir dieses epochale Werk mit einem internationalen und aus vielen Fachgruppen zusammengesetzten Ensemble auf die Bühne und können jetzt schon einen fulminanten Hörgenuss versprechen, der mit viel Herzblut zur Realisierung gefunden hat.

+ + + Kartenverlosung + + +
Beschreiben Sie Ihr bestes HfMT Erlebnis aus dem Jahr 2023 und schicken es bis zum 8. Januar per Mail an newsletter@hfmt-hamburg.de. Unter den Einsendungen verlosen wir 5x2 Freikarten für Ihren Wunschtermin und informieren im Fall des Gewinns am 9. Januar.

Sollten Sie nicht dabei sein: kommen Sie trotzdem – den Orfeo sollten Sie nicht verpassen! Und wir wünschen uns volle Säle. Die Tage werden länger, der Unternehmungsgeist darf wach geküsst werden. Machen Sie sich auf die Socken. Wir sind da…

Halbszenische Aufführungen von Monteverdis Orfeo am 12. und 13. Januar im Rudolf-Steiner-Haus


EUGEN ONEGIN INS HEUTE üBERTRAGEN

Still aus dem Video zur Oper
Still aus dem Video zur Oper "Eugen Onegin" mit Dalia Besprozvany als "Tatjana"

In seiner Abschlussinszenierung nimmt sich Matthias Piro die Oper Eugen Onegin von Pjotr I. Tschaikowski nach der Romanvorlage von Alexander Puschkin vor und möchte dabei insbesondere Puschkins gesellschaftskritischen Blick in die heutige Zeit übertragen. Im Gespräch mit Dramaturgin Talisa Walser beschreibt er es so:

„Wenn man sich überlegt wie Puschkin das echte Leben der einfachen Menschen beleuchten und realistische Umstände darstellen wollte, so wirken diese echten Emotionen der Figuren bis heute. Es geht um Fragen, die sehr viel mit unserer Identität und Sozialisierung zu tun haben und da schwingt Vieles mit: Erziehung, Patriotismus, Nationalismus, Homophobie, oder auch die Entscheidungsfähigkeit einer jungen Frau in dieser Gesellschaft.“

Dirigent Constantin Schiffner ergänzt: „Tschaikowski nimmt den Versroman als Grundlage, weil er sich genau für diese echten Gefühle und Momente interessiert. Mit der Musik hat er ein Psychogramm der einzelnen Figuren geschaffen und beschreibt, was zwischen den Zeilen steht, was eben nicht zu sehen, sondern zu spüren und zu hören ist.

Die Inszenierung integriert einen dritten Raum: „die Videoebene ist in verschiedenen Szenen ein Fenster für innere Sichtweisen von bestimmten Figuren. Durch die Livekamera sieht das Publikum in wichtigen Momenten das, was dem bloßen Auge ansonsten verwehrt bleiben würde. Diese Ebene lässt uns viel tiefer in die Figur hineinschauen“ so Piro. „Vor allem war uns wichtig, eine Geschichte zu erzählen, die unsere Generation berührt. Wir haben ein extrem engagiertes Ensemble. Sie wollen das Stück erzählen und setzen sich sehr stark mit ihren Rollen auseinander. Unser Ball ist eine Hausparty und wir alle auf und hinter der Bühne sind dieser feiernden Jugend noch sehr nahe. Vieles aus unserer Realität wurde in die Inszenierung eingebracht.“

Eugen Onegin ab dem 13. Januar im Forum der HfMT


KOLONIALITäT UND KüNSTLERISCHER KANON

Foto: Christina Körte/Artwork: Maren Holz

In der Reihe Diversity can Inspire steht die nächste Study Week an. Diesmal wird das Thema Kolonialität unter die Lupe genommen. Hierbei zählen wir auf reichlich hausinterne Expertise und heißen zudem interessante Gäste willkommen, die das Lehrangebot bereichern.
Gemeinsam gehen wir in die Reflexion, inwieweit postkoloniale Inhalte noch immer unsere Konzert- und Theaterbetriebe dominieren. Wir lernen, bestehende Strukturen zu verstehen und Ihnen zugleich bewusst entgegenzuwirken.
Einen guten Einstieg in das Thema stellt die Ringvorlesung dar.

Ringvorlesung Kolonialität am 16. Januar im Mendelssohn-Saal


UNMITTELBARE TEILHABE

Es ist das Herz der Instrumental- und Gesangsausbildung: der künstlerische Einzelunterricht beim Hauptfachlehrenden. Hier wird geformt und gefeilt, gearbeitet und gestaltet, reflektiert und perfektioniert – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der einen Person in genau diesem Moment.
Auf der Basis großen Vertrauens und intensiven Austauschs bietet dieser Unterricht Woche um Woche Inspiration und Anleitung für das Üben und Weiterkommen der Solist:innen, Kammer- und Orchester-Musiker:innen von morgen.

Früchte dieser Arbeit zeigen wir in guter Tradition bei unseren Studiokonzerten, in denen die Klassen ihren aktuellen Könnensstand präsentieren. Sie sind ein durchlaufender Posten, Meterware gewissermaßen… aber zugleich von besonderer Schönheit und Authentizität, denn hier können Sie am unmittelbarsten an den künstlerischen Prozessen teilhaben.

Einen ganzen Tag voller Studiokonzerte haben wir für Sie am 20. Januar vorbereitet. Da kann von Raum zu Raum geschlendert und „gestöbert“ werden.

Tag des Studios am 20. Januar von 11 bis 19 Uhr


HERZLICH WILLKOMMEN ALEXEY STADLER!

Foto: Marco Borggreve

Seit Oktober hat Alexey Stadler eine Professur für Violoncello an der HfMT inne.
Mit der Stadt Hamburg ist der Ausnahmecellist, der auf internationalen Bühnen seine Erfolge feiert, schon länger eng verbunden und die Stelle an der HfMT empfindet er wie Nachhause Kommen. „Es fühlt sich einfach richtig an“.

Für die Klasse, die er aufbaut, identifiziert er zwei wichtige Ziele:
„Ich möchte jede:n einzelne:n auf Augenhöhe und individuell begleiten. Denn jeder hat unterschiedliche Themen und Ziele und braucht dafür eine andere Art von Unterstützung. Dies gilt es zusammen herauszuarbeiten.“ Zum anderen liegt ihm die Beziehung zum Publikum besonders am Herzen: „Wir sind für das Publikum da und müssen uns fragen „Für wen, warum und was mache ich und was will ich damit sagen?“ „Wer bin ich“ ist zu wenig, denn es geht am Ende nicht um uns.“
Musikvermittlung wird daher integraler Bestandteil sein und Konzerte müssen so gestaltet sein, dass sich die Besucher:innen rundum inspiriert und bereichert fühlen können.

Sein Antrittskonzert im Kleinen Saal der Laeiszhalle gestaltet Stadler mit Werken, zu denen er eine besondere Verbindung hat und lädt dazu ein, ihn künstlerisch kennenzulernen. Auf dem Programm stehen Werke von Schumann, Schnittke und Pärt.

Antrittskonzert von Alexey Stadler am 24. Januar in der Laeiszhalle


„TROST UND TROTZ“ – EINE ANTWORT AUF DAS MOZART REQUIEM

Das Symphonieorchester der HfMT
Das Symphonieorchester der HfMT
Foto: Torsten Kollmer

Ende Januar steht bei uns das Mozart Requiem und anschließend die zweite Symphonie von Beethoven auf den Notenpulten des Symphonieorchesters und des Kammerchores. Dirigent Prof. Ulrich Windfuhr zu dem Programm:

„Die erzeugte Überleitung ist von programmatischer und kunstästhetischer Natur. Mozart selbst konnte sein Requiem nicht zu Ende schreiben und seine (musikalische) Antwort auf den Tod nicht geben, weil er während der Komposition verstarb. Alle Fassungen, die wir heutzutage aufführen, stammen nicht aus seiner Feder. Zumeist erklingt die von seinem Schüler Süßmayr vollendete Version. Das unvollendete Werk fordert uns immer aufs Neue heraus… Ludwig van Beethoven verleiht im Jahr 1802 im sogenannten Heiligenstädter Testament seinem Schrecken über das Schicksal seiner fortschreitenden Ertaubung Ausdruck. Der vom Glück so reicht Beschenkte hadert mit seinem Los und erwartet den baldigen Tod. Kurze Zeit später komponiert Beethoven seine zweite Symphonie, die zu den kraftvollsten und positivsten Werken der Musikgeschichte gehört.“

Die Studierenden und ihr Dirigent spannen in dem Konzert den programmatischen Bogen zu einem großen „Trotzdem“ oder – um es mit Hugo von Hofmannsthal auszudrücken – „Musik ist eine heilige Kunst, zu versammeln alle Arten von Mut“. Die Antwort auf die fehlende Vollendung wird im Text eines anderen Komponisten gefunden.

Symphoniekonzerte am 27. und 28. Januar im Forum


WAS SONST NOCH LäUFT

finden Sie wie gewohnt in unserem Online Veranstaltungskalender.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


FOLGEN SIE UNS!

Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Harvestehuder Weg 12 | 20148 Hamburg
www.hfmt-hamburg.de

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The HfMT newsletter is published about once a month with event information and interesting background reports.

  • Grosse Sachen 06/02/2026

    hilft ja nix – wir pfeffern jetzt lauter Highlights raus.Weil der Juni ist, wie er ist. Es wird groß und wir haben Platz für alle.Wir spielen große Sommeroper, gastieren im großen Saal der Elphi, öffnen alle Winkel für unser großes Sommerfest und haben noch einiges mehr zum Teilen. Außerdem: eine…

  • Hochschulpräsident Jan Philipp Sprick schreibt im Editorial der neuesten Ausgabe unserer Hochschulzeitung zwoelf:„Wer sich mit Kunst, Musik und Theater beschäftigt, bewegt sich zwangsläufig in Spannungsfeldern: zwischen Tradition und Experiment, zwischen individueller Ausdruckskraft und kollektiver…

  • mit einem schmetternden Jubiläum, einem schöpferischen Austausch unter Kolleg:innen, beharrlich ausgetragenem Feminismus, schauspielenden Instrumentalist:innen und einem Diskurs über Ressourcensparsamkeit im Theater starten wir kraftvoll in das Sommersemester. Wir möchten Sie außerdem nochmal auf…

  • Nach dem intensiven Prüfungs- und Projekte-Marathon der letzten Wochen lassen wir uns zum Ferienbeginn nur allzu gern in einen flauschigen Kinosessel fallen und in das liebenswerte Chaos der legendären Muppets entführen, begreifen dies als symbolische Einladung, die Dinge auch mal loszulassen, zu…

  • bevor wir gleich unsere Februar-Empfehlungen aussprechen, möchten wir kurz innehalten und unser Glück mit Ihnen teilen: Der Anblick unserer Veranstaltungen gleicht ein bisschen dem Anblick eines Buffets, für das die Gäste gebeten wurden, jeweils einen Beitrag aus ihrer eigenen Küche mitzubringen und…

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  • Arbeitsmodus 11/01/2025

    im Oktober waren wir – passend zum Spielzeitauftakt – laut und extrovertiert. Mit unserem November Newsletter wollen wir Sie mit uns in Arbeitsstimmung versetzen. Wir denken, forschen, experimentieren.Wir erfinden, gestalten und formen.Wir reflektieren, hinterfragen, verwerfen, beginnen aufs Neue…

  • Los los los 10/03/2025

    Da sind wir wieder. Das Haus ist voll und die Kunst will auf die Bühne. Frech und ungestüm pfeffern wir gleich fünf Symphoniekonzerte ins Forum, feiern die Theaterakademie für ihre zarten 20 Jahre, schicken das ligeti zentrum mit seiner forschenden Expertise in die herbstliche Code Week, sind…

  • mit den letzten Spätsommerstrahlen reichen wir Ihnen noch eben schnell ein paar ganz warme Veranstaltungsempfehlungen durch. Es geht um Kammermusik, Kontemporäre Musik und eine inklusive Theaterproduktion. Gespickt mit weiteren Konzerten, Kino und malenden Robotern… Herzlichst, Ihre HfMT (die…

  • es ist sehr warm und uns geht beim Werben fast ein bisschen die Puste aus, vor allem in Anbetracht des hinter uns liegenden Marathons an Superlativen. Wir sind aber noch nicht fertig, im Gegenteil: Die HfMT macht weiter, denn mit den Temperaturen steigt auch die Veranstaltungsdichte und es lohnt…

  • im Juni begegnen wir dem „utopischen Motiv einer Hoffnung auf etwas Besseres und Anderes, als die Welt uns bietet.“ So liest es Regisseur Christian Poewe in der Oper Dialogues des Carmélites von Francis Poulenc, dargestellt in der „unfassbaren menschlichen Stärke der Gemeinschaft der Karmelitinnen“.…

  • Mai 2025 04/28/2025

    fast atemlos geht es zurzeit von einem Höhepunkt zum nächsten: Nach den aufregenden und glückbringenden Jubiläumsfeierlichkeiten zu Monatsbeginn ist soeben die 3. Auflage der Feminale mit 4 pickepackevollen Festival-Tagen zu Ende gegangen, um jetzt Platz zu machen für einen Veranstaltungsreigen, der…

  • im Mai 1950 entstand aus der privaten Schauspielschule von Annemarie Marks-Rocke und Eduard Marks die »Staatliche Hochschule für Musik«, die seit 1991 unsere »Hochschule für Musik und Theater« ist und deren 75-jähriges Jubiläum wir in diesem Jahr feiern dürfen. Wer sich für die Geschichte…

  • Sie ist das älteste Instrument der Welt und jede:r hat es: die StimmeSo weit, so gut – so schlicht, so allumfassend. Das Instrument, mit dem wir Lieder anstimmen, wird zurecht in den Fokus gerückt.Der Gesang ist wohl die grundlegendste und natürlichste musikalische Ausdrucksform, die wir kennen.…

  • Liebe Freund:innen der HfMT, wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein gesundes und glückliches Neues Jahr und freuen uns auf viele, gemeinsame Begegnungen. Im Jahr 2025 feiert die HfMT ihr 75-jähriges Jubiläum. Den Auftakt zu den Feierlichkeiten bildet unser Debüt im großen Saal der…

  • was für ein schönes und sonnensattes erstes Adventswochenende liegt hinter uns! Und schon sind wir wieder mitten drin: Advent, Advent – im christlichen Glauben die Zeit der Erwartung, der Vorfreude und der Vorbereitung auf etwas Großes und Heilvolles. Und auch ohne religiösen Kontext ist die…

  • Flugs ein paar pfundsschwere Empfehlungen, um die karge Zeit zwischen goldenem Oktober und kuscheligen Wintertagen zu versüßen. Dabei zeichnen wir mit einem Symposium, einer Uraufführung, einem Symphoniekonzert, einer Musiktheaterproduktion, einem Exkurs in den interkulturellen Dialog mit Japan,…

  • wir sind wieder da und haben richtig Lust! Während wir im Lehrbetrieb noch sortieren, die „Ersties“ in unsere Mitte nehmen und neue Themen definieren, lupfen wir bereits den Bühnenvorhang und präsentieren jede Menge guten Stoff, sodass die Auswahl mal wieder schwerfällt. Für aufmerksame Leser:innen…

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  • In den letzten beiden Semesterwochen lassen wir es nochmal krachen, läuten zahlreich den Sommer ein, zelebrieren künstlerische Einzelleistungen in den dafür vorgesehenen Prüfungsabenden, zeigen sechs Regiearbeiten im Zeichen der Romantik, ein anspruchsvolles Symposium und feiern als Höhepunkt…

  • Flott stellen wir Ihnen unsere aufrichtigen Juni Empfehlungen zusammen. Die diesjährige Sommeroper, 3 Jubiläen, ein Theaterfestival, ein Gesangsfest und die Fête de la Musiqe machen den Juni zu einer festlichen Angelegenheit. Schnell reinschauen – schon für heute ist etwas…

  • Der Mai beginnt so schön wie es sich für den Mai gehört und überall verlocken frische Erdbeeren und Spargel. Superfrische Musik – und zwar reichlich davon – steht auf dem Spielplan der HfMT. Ein guter Anlass, mit Komponist:innen ins Gespräch zu kommen und ihr Treiben etwas genauer unter die Lupe zu…

  • April 2024 04/02/2024

    Here we are again und starten direkt durch, auch wenn die Ostereierreste noch zwischen den Zähnen kleben :-) Bereits in der ersten Semesterwoche präsentiert der 3. Schauspieljahrgang seine Abschlussproduktion, stellen sich Liedduos einem anspruchsvollen Wettbewerb und lädt die JazzHall zur…

  • Jazzy March 02/28/2024

    nach drei intensiven Wintermonaten wird es im März etwas ruhiger. Das verschafft uns einen unverstellten Blick auf die JazzHall, die mit ein paar herausragenden Anlässen zu einem Besuch an die Alster lockt. Gespickt mit weiteren Konzerten, „bisschen Theater“ und „bisschen Sonstigem“ blicken wir…

  • wir sind noch ganz beseelt vom Januar…So viel WOW! Drei wirklich große Projekte unter Beteiligung vieler Studierender aller Abteilungen gingen hier über die Bühne: Monteverdis interdisziplinärer L’Orfeo unter der Federführung der Fachgruppe Alte Musik. Ein Bachelor-Abschluss in Regie Musiktheater…

  • wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein wundervolles Neues Jahr! Auf dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen, Ihnen Vieles gelingen und Momente des Glücks beschert sein mögen! Als Hochschulgemeinschaft betrachten wir das Weltgeschehen und sehnen uns nach Frieden. Wir haben das Wort in den Sprachen…

  • bei klirrender Kälte senden wir Ihnen unsere wärmsten Empfehlungen für den Dezember. Mummeln Sie sich ein und kommen Sie zu uns. Gemeinsam trotzen wir der dunklen Jahreszeit!

  • Tadaa – nach langer Pause melden wir uns zurück und haben allerhand Neuigkeiten im Gepäck, die wir gerne mit Ihnen teilen wollen. Unsere Vorfreude ist riesengroß und kunterbunt. Kommen Sie mit!

  • Zum Semesterende denken wir nochmal groß. Alle, die viel Material auf der Bühne mögen, kommen hier auf ihre Kosten. Insbesondere die Schulmusiker:innen machen sich bereit für ihr sommerliches Schaulaufen und zeigen in verschiedenen Formationen ihr gutes Gespür für Programmgestaltung und mitreißende…

  • Es ist Juni – unser veranstaltungsintensivster Monat – und in unseren Filterbestrebungen möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf die Angebote unserer Theaterakademie lenken: Im Fach Regie zeigen sich die Früchte der Arbeit in starken und anspruchsvollen Inhaltsdiskursen zu Geschichte, System und…

  • Wir machen das, was die Musikwelt gerade so macht: wir feiern György Ligeti! Denn am 28. Mai wäre der österreichisch-ungarische Komponist 100 Jahre alt geworden. Einmal noch tief Luft holen, dann tauchen wir ein: 6 Tage Festival auf den Spuren eines großen und besonderen Meisters. Bekannt für…

  • Herzlich willkommen im neuen Semester! Wir blicken von hier aus auf das Feminale Festival am Ende des Monats und tauchen den April in unser frühlingsgrünes, zartlilafarbenes und kräftig-pinkes Motto: Vier junge Studentinnen haben sich zusammengetan und beschlossen, mehr Komponistinnen auf die…

  • Zwei sehr gelungene Aufführungen von Bachs h-Moll Messe im Forum der HfMT liegen hinter uns: der klangvolle Chor und wunderbare Gesangs-Solist:innen der Lübecker Musikhochschule wurden von unserem Hochschulorchester souverän und sensibel begleitet mit butterweichen Streicherklängen, hervorragenden…

  • Februar 2023 01/30/2023

    Zeit, den Newsletter zu schreiben…! Das ist immer eine sehr schöne Sache, weil wir da kurz innehalten und uns einen Überblick über bevorstehende Veranstaltungen verschaffen, um uns gezielt einige herauszupicken, die wir Ihnen empfehlen möchten. Manchmal tut sich beim Stöbern auch ein ungeahnter…

  • füreinander Sorge tragen – füreinander da sein – füreinander einstehen in einer krisendurchschüttelten Zeit Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen frohe Festtage und einen guten Start ins Neue Jahr! Zum Ausklang senden wir einen musikalischen Gruß aus dem Forum von der Solidaritätsveranstaltung…

  • Schauen wir mal, was unser Adventskalender so für Sie bereithält. Wir haben uns Mühe gegeben, für jeden Geschmack etwas mit einzupacken. Nach dem Motto „mehr ist mehr“ haben wir dann auch mehr als 24 Türchen vorbereitet. Man weiß ja nie und so ist das eben, wenn die Vorfreude mit einem durchgeht…

  • mit diesem Newsletter möchten wir Ihnen eine besondere Veranstaltung ans Herz legen. Die aktuellen politischen Ereignisse im Iran gehen uns sehr nahe. Vor einigen Wochen sind wir dem Bedürfnis unserer iranisch-stämmigen Studierenden gefolgt und haben ein Forum geschaffen, in dem wir uns zu diesem…

  • ANFANGEN 10/02/2022

    Es ist eine besondere Zeit für die HFMT. Am Freitag haben wir unseren ehemaligen Präsidenten Prof. Elmar Lampson nach 18-jähriger Amtszeit feierlich verabschiedet, der daraufhin mit symbolischer Schlüsselübergabe die Geschicke des Hauses in die Hände seines Nachfolgers Prof. Dr. Jan Philipp Sprick…

  • Eigentlich sind bei uns gerade alle ausgeflogen und schwirren in der Weltgeschichte herum. Die Studierenden sind in der Sommerfrische oder auf Heimatbesuch, finden Inspiration in Meisterkursen oder Projektarbeiten oder verdienen einfach mal Geld fürs Studium. Auch die Lehrenden nutzen die…

  • Das übliche Juni Schaulaufen beginnt: neben der standardmäßig hohen Dichte an Prüfungs- und Studiokonzerten findet sich eine große Vielfalt weiterer Präsentationen aus unseren Kernbereichen Musik, Theater, Pädagogik und Wissenschaft. In Zahlen ausgedrückt können Sie zwischen 112 Veranstaltungen…

  • Das Benefizkonzert am 20. Mai im Großen Saal der Laeiszhalle müssen wir aus organisatorischen Gründen leider kurzfristig absagen. Wir möchten stattdessen die Gelegenheit nutzen, Ihnen heute unsere Gast-Hörenden aus der Ukraine vorzustellen, die im April ihr Studium an der HfMT aufgenommen…

  • Wie in einem wild-blühenden Garten geht es derweil bei uns zu: wir säen, gießen, hegen und pflegen, unterstützen, schaffen Räume und beobachten. Und unsere Pflanzen sprießen, wachsen, entwickeln sich und zeigen sich in ihrer vielfältigen Pracht. Manche langsam, einige schnell. Manche auffällig bunt…

  • Auf ein Neues 04/06/2022

    Endlich wieder Leben in der Bude! Am Montag sind die Studierenden aus den Semesterferien zurückgekehrt und befüllen unsere Hallen mit Energie, Tatendrang, Kontakt- und Präsentations-Lust. In Sachen Corona lockern wir spürbar, aber gemäßigt: es entfallen die 3G-Kontrollen und die…

  • Ukrainische und russische Studierende der HfMT gestalten gemeinsam Benefizkonzerte für die Ukraine am 5. und 6. März

  • März 2022 02/28/2022

    unter dem Eindruck des grausamen Krieges und des unermesslichen Leides der Menschen in der Ukraine stehen wir schockiert und hilflos da. „Lasst uns nicht aufhören, Brücken zu bauen“, sagt Hochschulpräsident Elmar Lampson. „Kultur, wie wir sie verstehen, ist Ausdruck des Friedens. Als…

  • Den Januar – der sich in seinen letzten Tagen als besonders lang und herausfordernd erweist – haben wir fast geschafft. Der vor uns liegende Februar – für manche eine dankbar kurze Brücke hin zum ersten Frühlingsmonat – ist aus HfMT-Perspektive zwar kurz, aber reichhaltig und dadurch blühend wie ein…

  • Wunder werden wahr, aus einer Vision wird Wirklichkeit, das Ideale real. Das ist Weihnachten. In diesem Jahr haben wir unsere Träume von Räumen verwirklicht und empfinden dafür große Dankbarkeit. Im kommenden Jahr wollen wir dieses Glück teilen: Räume der Begegnung schaffen, Räume zum Schwingen…

  • Dezember 2021 12/01/2021

  • Es ist November und der Sinn steht uns nach Seelenwärmern. Der Oktober war strahlend und ließ uns schwungvoll das Semester sowie unsere neuen Räume am Wiesendamm eröffnen. Der nun vor uns liegende Monat zeigt sich in seiner Konzeption stiller, weniger greifbar. Bei näherer Betrachtung unserer…

  • Der Oktober steht vor der Tür und mit ihm der Semesterbeginn und jede Menge herausragender Veranstaltungen, die besucht werden wollen.

  • Auf den letzten Metern vor der Sommerpause geben wir nochmal richtig Gas und schaffen Begegnungsräume, wo es nur geht. Dabei zeigen wir im Juli einen schönen Querschnitt durch die Disziplinen und bieten insbesondere nochmal einige Gelegenheiten, unsere neue JazzHall von innen zu sehen. Viel Spaß…

  • Wir sind so glücklich, dass wir platzen könnten! Machen Sie sich auf den Weg, schmeißen Sie sich in Schale, besuchen Sie uns, erleben Sie Kultur wieder gemeinsam mit anderen, nehmen Sie rote Samtsessel ein und teilen Sie Ihre Freude mit uns – denn wir öffnen den Veranstaltungsbetrieb für…

  • Der Ausblick auf unsere nächsten Highlights sowie die wundersame Hoffnung, dass wir Sie bald wieder zu analogen Formaten begrüßen dürfen, machen den Mai für uns zur Wonne.

  • Ungeahnt wahr – mit neuem Beigeschmack – klingt der Titel eines vor einem Jahr geplanten Kompositionsabends aus heutiger Sicht: Gewissermaßen aus den Abgründen der nun schon ein Jahr währenden Unsicherheit und zugleich in unermesslicher Innovationsbereitschaft sehen wir uns zu ständiger…

  • Mit unserem Dezember Newsletter machen wir Sie gerne auf einige unserer digitalen Angebote aufmerksam. Stöbern Sie, tummeln Sie sich, informieren Sie sich, staunen Sie und bleiben Sie mit uns verbunden!

  • Aus unserem abgesagten 9-tägigen Beethoven-Festival mit sämtlichen Violin-, Violoncello- und Klavier-Sonaten, vielfältiger Kammermusik in unterschiedlichsten Besetzungen und großen Orchesterkonzerten haben wir jetzt eine einzige Trüffelpraline für die Öffentlichkeit aufgehoben, die wir Ihnen als…

  • wir starten in ein spannendes Wintersemester 2020/21. Lesen Sie heute über die große Stunde angehender Schauspieler*innen, wie man in Oktaven (nicht) verloren geht und was ein gutes Foto für die Hochschulzeitung ausmacht.

  • Juli 2020 06/30/2020

    Haben wir uns in den ersten Wochen des Lockdowns hauptsächlich auf den Fortbestand der Lehre sowie Berichte und Beiträge unserer Studierenden aus den heimischen Wohnzimmern konzentriert, so geben wir Ihnen heute Einblick in einige Veranstaltungen, die wir zwar digital, aber live und öffentlich…

  • Mai 2020 05/11/2020